Jeden Morgen zählen wir nach unserem Morgenspruch die Kinder und überlegen, wer fehlt. Und gern übernehmen diese Aufgabe auch die Großen und so zählen wir zum Beispiel 18 Kinder plus zwei Erwachsene.

 

Dies wiederholen wir auch noch einmal in Englisch oder Französisch und manchmal noch in anderen Sprachen.

Die Kinder erfreuen sich an den unterschiedlichen Klängen der Sprache und ahmen sie nach.

Das Benutzen der Ordnungszahlen stellt sich ein und wichtig ist, dass die Welt der Zahlen nicht nur abstrakt bleibt, sondern dass sich ein Gefühl und Inhalt mit ihr verbinden.

So die Feststellung eines Vierjährigen: Heute sind wir aber wenige Kinder, denn es fehlen auch viele. Wir sind nur 12, das ist weniger als 18!