Waldorf und Wald: kein Widerspruch! - im Gegenteil!

Wir haben uns für das Konzept des Waldorf orientierten Waldkindergartens entschieden, da wir der Überzeugung sind, dass sich die im Waldorfkindergarten geförderten und gepflegten Basiskompetenzen des Kindes mehrheitlich beim Tätigsein in der freien Natur am Besten und ganz selbstverständlich entwickeln.

Die Förderung der Motorik (Körper- und Bewegungskompetenz), die Entfaltung der Sinne (Sinnes- und Wahrnehmungskompetenz), die Entwicklung von Kreativität (Phantasie- und Kreativitätskompetenz) und das Sozialverhalten (Sozialkompetenz) hat hier draußen im Wald optimale Bedingungen.

 

Der Wald als Gruppenraum

Der ganzjährige Aufenthalt im Freien ermöglicht den Kindern eine tiefe Beziehung zur Natur und dem natürlichen Jahreskreislauf zu entwickeln und zu pflegen.

Wälder sind ideale Erlebnisräume für unsere Kinder, denn dort erfahren sie sich und ihre Umwelt mit allen Sinnen.

Weder Fernsehen noch Freizeitparks können dafür Ersatz sein.

Einen kleinen Bach auf wackeligen Steinen zu überqueren, auf Baumstämmen zu balancieren, kühles Quellwasser durch die Hände rinnen zu lassen, sind elementare Erfahrungen, die die Motorik von Kindern fördern und ihnen Selbstvertrauen geben.

Außerdem:

Der Aufenthalt im Wald lässt das Interesse an der heimischen Natur aufleben und nur was man kennt ist man bereit zu achten und zu schätzen.